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Kunst- und Kulturstadt Bärnbach

Stadt Bärnbach
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In der Weststeiermark, am Fuße der Gleinalm, der Sommerweide der Lipizzaner, liegt Bärnbach, die Stadt der Glasmacher und Bergknappen. Seit etwa 200 Jahren wird Kohle abgebaut und Glas erzeugt. Der Ort wuchs auf Grund dieser Faktoren in der 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts rasch. So wurde Bärnbach 1953 zum Markt und 1977 zur Stadt erhoben.

 
 

In den letzten Jahren entwickelte sich die Stadt des Glases und der Kohle zu einer Kunst- und Kulturstadt. Neben den historischen Baudenkmälern am "Heiligen Berg" mit seiner dreitausendjährigen Siedlungsgeschichte und dem Karmel-Kloster sowie dem Renaissanceschloss "Alt-Kainach", dessen romanisch-gotischer Wehrturm bereits im 13. Jahrhundert errichtet wurde, kamen 1988 die Neugestaltung der St. Barbarakirche durch Friedensreich Hundertwasser und die moderne Architektur des Stölzle Glas-Centers, dazu.

 
 
Hauptschule Bärnbach
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1992 wurden die Fassade der Hauptschule von dem  Künstler Zeppel-Sperl (†), sowie die Tregister Dorfkapelle vom heimischen Künstler Prof. Franz Weiß - Akademischer Maler und Bildhauer - fertiggestellt.

 
 

Seit 1998 springen die "Wasser" des Mosesbrunnens im Stadtpark. Prof. Ernst FUCHS, Begründer der "Wiener Schule des Phantastischen Realismus" entwarf und gestaltete den Brunnen.

 
 
Fries in der Sporthalle (Ausschnitte) 1977
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Friedrich Ehrbar, geboren 1923 in Köflach.
Schüler von Friedrich Aduatz und von Franz Zach. 1941 Matura und Einberufung zum Kriegsdienst. Nach dem Krieg Meisterschüler bei Kurt Weber. Ab 1955 Mitglied der Sezession Graz. Zahlreiche Personalen und Ausstellungen im Rahmen der Sezession.
Bestimmend für Ehrbars Schaffen sind die Mauerbilder, die "Gekippte Landschaften", die haptischen Bilder und die Bilder zur Zwölftonmusik.
Fries in der Sporthalle Bärnbach (Ausschnitte) 1977; Fotos: Agathon Koren